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Hommage an A. Paul Weber

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A. PAul Weber

hat dieses aussagekräftige Bild 1932 das erste Mal gezeichnet, da allerdings mit dem Hakenkreuz auf dem Sarg und den Fahnen. Der Mann hat bildnerisch zu Papier gebracht, was viele seiner Landsleute gedacht, gesagt und geschrieben haben. Viele wußten, wohin die Reise mit Deutschland unter Hitler geht und für viele war das auch der Abschied von der Heimat. Sie konnten ausweichen, in ein anderes Land gehen (sofern sie genug Geld und/oder Beziehungen hatten. Sehr viele Menschen mußten mangels Alternative in Deutschland bleiben, aber von denen redet niemand. Ich setze ihnen hiermit ein Gedanken-Denkmal).

Dieses 'mal eben' in ein anderes Land gehen funktioniert diesmal nicht. Wir haben nur die eine Erde und ein Haufen skrupel- und gewissenloser Geschäftemacher hat Milliarden abhängige Leute in der Hand und diese wie auch die Erde werden brutal ausgeplündert. Es gibt kein Entrinnen. Und deswegen wird auch soviel von Freiheit gefaselt. Es gibt mit diesem auf der Welt mittlerweile überall installierten System KEINE Freiheit. Sie wird uns von den Medien als solche verkauft (wie ja alles verkauft wird und alles seinen Preis hat) und ist nichts als eine Illusion. Wie so vieles in diesem Kapital-Faschismus (z. B. Sicherheit).


Ich möchte darauf hinweisen, das der Zeichner/karikaturist A. Paul Weber nicht unumstritten ist, was sein Leben und Werk während des Dritten Reiches angeht.
Hierzu ein Artikel in der WELT-ONLINE




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